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Niemals so wie überall |
Hochöfen, Gasometer oder Fördertürme prägen bis heute das Gesicht des Ruhrgebiets. Sie sind wichtige Zeugen der 150-jährigen industriellen Vergangenheit des Reviers, aber auch des sich vollziehenden Strukturwandels. Denn die ehemaligen Produktionsstätten – nicht wenige davon stehen unter Denkmalschutz – sind keine Orte wehmütiger Erinnerung, sondern haben sich längst zu "lebendigen" industriekulturellen Räumen und attraktiven Veranstaltungsorten mit touristischer Anziehungskraft entwickelt. Das regionale Tourismus-Projekt "Route der Industriekultur", ein etwa 400 Kilometer langer Rundkurs durchs Ruhrgebiet.
RUHR.2010: "Pyromantiker" eröffnen das Programm des KulturKanals
Metropole Ruhr (idr). Leinen los für den KulturKanal: Am 20. März wird der Start des RUHR.2010-Projekts gefeiert. Zentraler Spielort für die Inszenierungen der Eröffnungsfeier ist der neu ... weiterlesen
Steinkohle unter Witten - Vortrag im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern
Dortmund (lwl). Die ehemalige Zeche Franziska in Witten steht im Mittelpunkt des nächsten Vortrags im Rahmen der Reihe "Die großen Zechen im Ruhrgebiet", zu dem der Landschaftsverband ... weiterlesen
Fünf Jahre RuhrtalBahn!
Schon fünf Jahre sind seit dem Start der RuhrtalBahn im Jahre 2005 vergangen. Seit dem haben sich im mittleren Ruhrtal die nostalgischen Schienenbus- und Dampfzufahrten mit über 80 Fahrtagen ... weiterlesen
Kubistische Kuchen und geometrische Gelees - Sturzformen aus der Sammlung des Leopold Museums Wien
Backformen aus Metall haben eine lange, bis in die römische Antike zurückreichende Tradition. Gewürzkuchen mit Früchten, Nüssen, Essenzen und vielem anderen mehr blieben im Mittelmeerraum ... weiterlesen