Ankerpunkte
sind Erlebnisorte und Knotenpunkte für Informationen
 
 
 

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LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall

Werksstraße 31-33
45527 Hattingen
Fon 0 23 24 | 9 24 71 40
www.henrichshuette.de
                                              

Geodaten
51° 24′ 27" N, 7° 11′ 18" O
RVR-Geodatenserver
                                              

ÖPNV
Von Hattingen Mitte / Bochum Hbf mit Bus SB 37 oder CE 31 bis "Henrichshütte", dann ca. 5 Minuten Fußweg;
von Hattingen-Mitte auch mit Bus 335 bis "Industriemuseum"
                                              

Öffnungszeiten
Di - So 10.00 - 18.00 Uhr,
Einlass bis 17.00 Uhr,
Fr 10.00 - 21.30 Uhr,
Einlass bis 20.30 Uhr
                                              

Führungen
Alle Angaben zum umfangreichen Führungs- programm finden Sie hier.
                                              

Aktuelle Veranstaltungen finden Sie in route aktuell.
                                              

Allgemeine Hinweise für den Besuch im Rollstuhl Allgemeine Hinweise für blinde und sehbehinderte Gäste
Hinweise für Besucher mit Behinderung finden Sie hier:
                                              

Informationen über die Mietung von Räumlichkeiten finden Sie auf dieser Übersicht.
                                              

Restaurant "Henrichs"
Fon 0 23 24 | 68 59 63
www.henrichs-restaurant.de
Im Sommer ist der Biergarten Gleis 1 geöffnet

FEUER.WEHRK
Das Feuerwehrmuseum
c/o Feuerwache
Friedrichstr. 6 - 8
45525 Hattingen
www.FeuerImRevier.de

Henrichshütte

Die vor 150 Jahren gegründete Henrichshütte steht für den Beginn, die Blüte und den Niedergang der Schwerindustrie im Ruhrgebiet. Bis zu 10.000 Menschen waren in den verschiedenen Betrieben der Hütte mit der Koks-, Eisen- und  Stahlproduktion, dem Walzen, Schmieden und Gießen beschäftigt. Gegen den erbitterten Widerstand einer ganzen Region wurde 1987 Hochofen 3, der älteste im Revier, ausgeblasen. Heute ist die ehemalige Hütte einer von insgesamt acht Standorten des LWL-Industriemuseums. Rundwege für Erwachsene und Kinder erschließen das 50.000 qm große Museumsgelände. Auf Fotos, in Filmen und Interviews begegnen Museumsgäste Menschen, die über ihre Arbeit auf der Hütte berichten. Eine Schaugießerei, Abendführungen mit Kulturprogramm, Vorträge und Sonderausstellungen ergänzen das vielfältige Angebot. Seit Sommer 2004 verfügt das Industriemuseum mit der Gebläsehalle – einst Kraftzentrale der Hütte – außerdem über einen attraktiven neuen Veranstaltungsort.

Dieser Standort liegt auch an den Themenrouten
Geschichte und Gegenwart der Ruhr
Bahnen im Revier
Mythos Ruhrgebiet


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