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Ankerpunkte sind Erlebnisorte und Knotenpunkte für Informationen |
Die Jugendstil-Villa des Osthaus Museums Hagen
Stirnband 10
58093 Hagen-Eppenhausen
Fon 0 23 31 | 55 99-0
www.osthausmuseum.de
Geodaten
51° 21' 34" N, 7° 30' 44" O
RVR-Geodatenserver
ÖPNV
Von Hagen Hbf ZOB (Bussteig 3) mit Bus 527, von Hohenlimburg Bf. mit Bus 534 bis "Stirnband"
Öffnungszeiten
Sa und So 11.00 - 18.00 Uhr
Aktuelle Veranstaltungen finden Sie in route aktuell.
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Hinweise für Besucher mit Behinderung finden Sie hier:
Der Hohenhof ist eine Außenstelle des Osthaus Museum Hagen:
Kunstquartier Hagen
Museumsplatz 3
58095 Hagen
Fon 0 23 31 | 2 07 31 35
www.osthausmuseum.de
Seit 2002 ist der Hohenhof, initiiert durch den Stadtmarketingverein und in Zusammenarbeit mit der Firma Hoffmeister Leuchten und vielen anderen Partnern, nachts illuminiert.
Der Hohenhof zählt zu den architekturgeschichtlich bedeutendsten Gebäuden Europas aus der Zeit der Frühmoderne. Das Landhaus wurde 1906 bis 1908 von dem belgischen Künstler-Architekten Henry van de Velde für den Hagener Kunstsammler und Kulturreformer Karl Ernst Osthaus und seine Familie erbaut. Das Gebäude gilt als eines der wenigen erhaltenen "Gesamtkunstwerke" des Jugendstils. Nach dem Willen von Karl Ernst Osthaus sollte der Hohenhof als Zentrum der Künstlerkolonie Hohenhagen dienen, die jedoch nur in Ansätzen realisiert wurde. Nach wechselvoller Geschichte beherbergt das Haus heute, neben den in der ursprünglichen Form erhaltenen und rekonstruierten Räumen, das Museum des "Hagener Impulses". Zu der Villa gehört auch der historische Park. Der Hohenhof ist eine Abteilung des Karl Ernst Osthaus Museums der Stadt Hagen.
Dieser Standort liegt auch an den Themenrouten
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