Ankerpunkte
sind Erlebnisorte und Knotenpunkte für Informationen
 
 
 

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Kokerei Zollverein
Arendahlswiese
45141 Essen
Fon 02 31 | 93 11 22 33
www.kokereizollverein.de
www.industriedenkmal-stiftung.de
                                              

Geodaten
51° 29' 25,31" N, 7° 02' 25,80" O
RVR-Geodatenserver
                                              

Infopunkt
Fon 02 01 | 8 30 12 75
April bis Oktober
Di - So 10-18 Uhr
November bis März
Di - So 12-18 Uhr
                                              

Einen  Übersichtplan über das Welterbe Zollverein finden Sie hier.
                                              

Kokereiführungen
Stiftung Industriedenkmal- pflege und Geschichtskultur
Emscherallee 11
44369 Dortmund
Fon 02 31 | 93 11 22-0
www.industriedenkmal-stiftung.de
                                              

Führungen
Alle Informationen zum umfangreichen Führungs- angebot finden Sie hier.
                                              

Aktuelle Veranstaltungen dieses Monats finden Sie in route aktuell.
                                              

Informationen über die Mietung von Räumlichkeiten finden die hier.
                                              

Salzlager
Ausstellung "The palace of projects"
Fon 02 01 | 2 79 83 30
April - Oktober
Mi - So 12.00 - 20.00 Uhr
November - März
Mi - So 12.00  - 16.00 Uhr
www.the-palace-of-projects.net

Werksschwimmbad
Fon 02 01 | 8 30 12 90
Mai bis Mitte September
Mi - So 12.00 - 20.00 Uhr
Öffnungszeiten wetterabhängig

Kokerei Café
Fon 02 01 | 8 30 12 76

Zollverein Touristik
Kokerei Zollverein
Arendahls Wiese
45141 Essen
Fon 02 01 | 8 60 59 40
www.zollverein-touristik.de

Kokerei Zollverein

© RIK/ Guntram Walter

Die Kokerei Zollverein entstand in den Jahren 1957 - 61 in räumlich-funktionaler Anbindung an den Schacht XII der Zeche Zollverein. 1964 erreichte die Kokerei erstmals ihre Höchstkapazität und produzierte 5.000 t Koks pro Tag. Anfang der 1970er Jahre wurde die damals modernste Anlage Europas zu einer der weltweit größten Kokereien ausgebaut. Hier arbeiteten rund 100 Menschen. In den insgesamt zehn Koksofenbatterien mit 304 Öfen auf der sogenannten "Schwarzen Seite" konnten täglich aus rund 10.000 t Kohle 8.600 t Koks produziert werden. Dabei fielen rund 4 Millionen m³ Kokereigas an, das an Ort und Stelle auf der "Weißen Seite" der Kokerei gereinigt und weiterverarbeitet wurde. Da die Koksnachfrage durch die großen Stahlkrisen stetig sank, wurde die Kokerei am 30.6.1993 stillgelegt.

Seit 1998 ist sie ein Standort der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur.


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