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Ankerpunkte sind Erlebnisorte und Knotenpunkte für Informationen |
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Nordsternstraße/ Am Bugapark
Gelsenkirchen-Horst
www.nordsternpark.de
Geodaten
51° 31′ N, 7° 2′ E
RVR-Geodatenserver
ÖPNV
Von Gelsenkirchen Hbf mit Bus CE 56 oder 383 bis "Nordsternpark"
Öffnungszeiten
Der Park ist ganzjährig geöffnet
Führungen auf Anfrage
Stadt- und Tourist Info
Bahnhofsvorplatz 1
45879 Gelsenkirchen
Fon 02 09 | 9 51 97 - 0
Aktuelle Veranstaltungen finden Sie in route aktuell.
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Hinweise für Besucher mit Behinderung finden Sie hier:
Der Deutschland Express -
die größte Dreileitermodell- eisenbahn der Welt
Fon 02 09 | 5 08 36 60
Do 10 - 19.00 Uhr,
Fr - So 10 - 18 Uhr
Di | Mi für Gruppen auf Anfrage
an Feiertagen und in den NRW-Schulferien täglich geöffnet
Klettergarten
Fon 02 09 | 58 64 88 (abends)
16. April - 15. Oktober,
tgl. 11 - 19 Uhr
16. Oktober - 15. April,
tgl. 11 - 17 Uhr
www.alpenverein-gelsenkirchen.de
Besucherstollen
Fon 02 09 | 5 70 42
Führung nach Vereinbarung
Kinderland
Fon 02 09 | 3 61 64 90
Mo - Fr 10 Uhr - 18 Uhr
Sa, So | Feiertags
13 - 19 Uhr
Amphitheater
Fon 02 09 | 50 83 40 5
www.amphitheater-gelsenkirchen.de
Nordsternpark-Gastronomie
Bistro-Restaurant-Festsaal-Biergarten
Fon 02 09 | 1772 222
täglich ab 8 Uhr
Ziegenmichel
Fon 02 09 | 9 44 36 81
Die erstmals 1840 erfolgreiche Bohrung nach Kohle bedeutet einen Wendepunkt in der agrarisch geprägten Gegend. Es dauert allerdings noch 27 Jahre, bis 1867 mit der Kohlenförderung begonnen wird. Das neue Bergwerk bekommt einen besonderen Namen: Nordstern heißt die Zeche, die erste nördlich der Emscher. Der Name ist zugleich Zeuge für die Nordwanderung des Bergbaus. Mit Fertigstellung der Zechenanschlußbahn an die 1847 gebaute Köln-Mindener-Eisenbahn in Altenessen nehmen die landschaftsprägenden Kräfte des Bergbaus ihren uneingeschränkten Lauf.
1952 sehen wir den Höhepunkt des Industrialisierungsprozesses, der Ende des 19. Jahrhunderts im gesamten Ruhrgebiet mit ungeheurer Dynamik einsetzt: Horst erlebt eine Bevölkerungsexplosion. Leben hier 1895 noch 5000 Menschen, so sind es 1910 über 20 000. Entsprechend vollzieht sich nördlich der Zeche - erkennbar an dem rechtwinkligen Straßennnetz - ein enormer Zuwachs an Wohnsiedlungen. Der freie Fluss der Emscher muss unter dem Druck der Industrialisierung weichen - schon seit 1906 fließt sie eingedeicht und begradigt zum Rhein. Ein dichtes Netz von Eisenbahnen erschließt die Zechen- und Industriestandorte. Der 1914 eröffnete Rhein-Herne-Kanal bringt der Zeche Nordstern den billigen Wasserstraßenanschluß.
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