Altes Schiffshebewerk Henrichenburg

1856 bildete sich in Dortmund eine Vereinigung von Kanalförderern, gestützt vor allem von den immer mächtiger werdenden Hüttenbaronen. Neue Techniken der Eisenverhüttung und Stahlproduktion waren auch ins östliche Ruhrgebiet eingezogen. Sie erhöhten die Nachfrage nach hochwertigen ausländischen Eisenerzen, und deren Transport ins weit landein gelegene Dortmund ist ebenso schwierig wie teuer. Die Verwirklichung des langgehegten Planes, eine durchgängige Wasserstraße vom östlichen Ruhrgebiet zur deutschen Nordseeküste zu bauen - nicht zuletzt auch, um im Kriegsfall die niederländische Rheinmündung zu umgehen - begann sich durchzusetzen. Seine Verwirklichung war dann greifbar nahe, als 1866 das Königreich Hannover an Preußen fällt. Das gesamte Gebiet zwischen der Ruhr und deutscher Nordsee war nun in preußischer Hand. 

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Kontakt & Infos

LWL-Industriemuseum
Schiffshebewerk Henrichenburg
Am Hebewerk 26
45732 Waltrop
Telefon: +49 (0) 2363 / 9707-0

Öffnungszeiten / Führungen

Öffnungszeiten
Di - So | Feiertage 10 - 18 Uhr
Einlass bis 17.30 Uhr
Geschlossen immer montags, außer an Feiertagen, sowie 24.12.2015 bis einschließlich 1.1.2016

Hinweise zur Barrierefreiheit finden Sie hier.

Führungen
So | Feiertage 11 Uhr
Abendführung mit Abendessen letzten Fr im Monat 19 Uhr
bei Anfrage auch Sa | So, Anmeldung erforderlich

Aktuelle Veranstaltungen

finden Sie in route aktuell.

ÖPNV

Bus 231 von Recklinghausen Hbf bis "Datteln Kanalstraße" oder Bus SB 22 von Castrop-Rauxel Hbf bis "Datteln Wittener Straße"

GASTRONOMIE

Gastrobus
Telefon +49 (0) 2363 / 91 83 13
www.gastrobus.com

Partner der Ruhrtopcard 2015.