Altes Schiffshebewerk Henrichenburg

1856 bildete sich in Dortmund eine Vereinigung von Kanalförderern, gestützt vor allem von den immer mächtiger werdenden Hüttenbaronen. Neue Techniken der Eisenverhüttung und Stahlproduktion waren auch ins östliche Ruhrgebiet eingezogen. Sie erhöhten die Nachfrage nach hochwertigen ausländischen Eisenerzen, und deren Transport ins weit landein gelegene Dortmund ist ebenso schwierig wie teuer. Die Verwirklichung des langgehegten Planes, eine durchgängige Wasserstraße vom östlichen Ruhrgebiet zur deutschen Nordseeküste zu bauen - nicht zuletzt auch, um im Kriegsfall die niederländische Rheinmündung zu umgehen - begann sich durchzusetzen. Seine Verwirklichung war dann greifbar nahe, als 1866 das Königreich Hannover an Preußen fällt. Das gesamte Gebiet zwischen der Ruhr und deutscher Nordsee war nun in preußischer Hand. 

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Kontakt & Infos

LWL-Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg
Am Hebewerk 2
45732 Waltrop

Öffnungszeiten / Führungen

Öffnungszeiten
Di - So | Feiertage 10 - 18 Uhr
Einlass bis 17.30 Uhr
Geschlossen montags, außer an Feiertagen

Führungen
So | Feiertage 11 Uhr
Abendführung mit Abendessen Fr 19 Uhr
bei Anfrage auch Sa | So, Anmeldung erforderlich

Aktuelle Veranstaltungen

finden Sie in route aktuell.

ÖPNV

Von Castrop-Rauxel Hbf mit Bus SB 22 bis "Datteln Wittener Straße", dann zehn Minuten Fußweg; von Dortmund Hbf mit Stadtbahn U41 bis "Brambauer Verkehrshof", dann mit Bus 284/231 bis "Kanalstraße"; von Recklinghausen Hbf mit Bus 231 bis "Kanalstraße" 

GASTRONOMIE

Gastrobus, Telefon +49 (151) 23334639
www.gastrobus.com

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