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sind Erlebnisorte und Knotenpunkte für Informationen
 
 
 

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LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall

Nachtigallstraße 35
58452 Witten
Fon 0 23 02 | 93 66 40
www.zeche-nachtigall.de
                                              

Geodaten
51° 25' 45" N, 7° 18' 55" O
RVR-Geodatenserver
                                              

ÖPNV
Von Witten Hbf ca. 30 Min. Fußweg (links über Bergerstr., Herbeder Str., Ruhrdeich, Nachtigallbrücke);
Von Bochum-Langendreer
S-Bf/Witten Rathaus mit Bus 378 oder 379 bis  "Witten-Bommern Bf", dann ca. 20 Minuten Fußweg
                                              

Öffnungszeiten
Di - So | Feiertage 10.00 - 18.00 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr
                                              

Führungen
Industriegeschichtliche Führungen 15.00 Uhr

Stollenführungen
Di - Fr 11.00, 13.00, 15.00, 17.00 Uhr
Sa | So | Feiertage
stündlich 11.00 - 17.00 Uhr
                                              

Aktuelle Veranstaltungen finden Sie in route aktuell.
                                              

Allgemeine Hinweise für den Besuch im Rollstuhl Allgemeine Hinweise für blinde und sehbehinderte Gäste
Hinweise für Besucher mit Behinderung finden Sie hier:
                                              

Muttental
Das Muttental ist jederzeit zugänglich
Informationen zum Muttental
Stadtmarketing Witten
Fon 0 23 02 | 1 22 33

Bethaus
April - Oktober
Di - Fr 10.00 - 12.00 Uhr,
14.00 - 16.00 Uhr
Do Nachmittag geschlossen
Sa 10.00 - 12.00 Uhr, 14.00 - 18.00 Uhr,
So 11.00 - 18.00 Uhr
November - März
Sa 14.00 - 16.00 Uhr,
So 11.00 - 16.00 Uhr

Gruben und Feldbahnmuseum Zeche Theresia
Nachtigallstraße 27 - 33
58452 Witten
www.muttenthalbahn.de
Fon 01 77 | 4 93 85 04
Ostern - Oktober
jeden 1. u. 3. Sonntag im Monat
10.00 - 18.00 Uhr

Restaurant "Haus Rauendahl"
Rauendahlstraße 126
Fon 0 23 02 | 3 02 87
www.rauendahl.de

Restaurant "Zur alten Tür"
Berghauser Straße 14
Fon 0 23 02 | 7 25 23

Restaurant "Schloss Steinhausen"
Auf Steinhausen 30
Fon 0 23 02 | 39 99 90

Zeche Nachtigall

Im Wittener Muttental, südlich der Ruhr gelegen, grub man früh nach dem "schwarzen Gold" - zunächst in Stollen, dann von senkrechten Schächten aus. Nachtigall ist eine der ersten Zechen, in denen der Übergang zum Tiefbau erfolgte. 1892 stellte die Zeche die Kohleförderung ein. Anschließend wurde hier eine Dampfziegelei mit einer Doppelringofenanlage errichtet, die bis 1963 in Betrieb war. Das Westfälische Industriemuseum hat diese Anlage rekonstruiert und und zeigt den Ziegler-Alltag bis in die 1960er Jahre. An die Kohleschifffahrt auf der Ruhr, von der auch Nachtgall profitierte, erinnert der rekonstruierte Ruhrnachen "Ludwig Henz". Die Ausstellung "Zeche Eimerweise" beschreibt das Leben auf Kleinzechen. Entstanden in der Not der Nachkriegsjahre, waren von 1945 bis 1976 über 1000 Klein- und Kleinstzechen in Betrieb. Der Nachtigall-Stollen zeigt "unter Tage" typische Arbeitssituationen im Kleinbergbau. Der ausgeschilderte "Bergbaurundweg Muttental" führt in die Geschichte des frühen Bergbaus ein. Zu besichtigen ist u. a. das "Bethaus der Bergleute". In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich das Gruben- und Feldbahnmuseum auf der ehemaligen Zeche Theresia.

Dieser Standort liegt auch an den Themenrouten
Frühe Industrialisierung
Geschichte und Gegenwart der Ruhr
Westfälische Bergbauroute
Mythos Ruhrgebiet


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