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Für Ihre Reise auf der Route der Industriekultur bietet Ihnen das Besucherzentrum der Route Industriekultur auf der Zeche Zollverein eine große Zahl von Publikationen, die Sie hier über den RVR Shop bestellen können.

Alle Themenrouten finden Sie auch im Netz hier.

Entdeckerpass

Auf der Route der Industriekultur lässt sich viel entdecken. Noch mehr Spaß macht eine Erkundung mit dem "Entdeckerpass", den der Regionalverband Ruhr (RVR) jetzt in aktualisierter Neuauflage vorlegt. Die reich bebilderte Broschüre führt zu den 25 Ankerpunkten der Route der Industriekultur, z. B. zum Welterbe Zollverein in Essen, zur Jahrhunderthalle in Bochum, zum Landschaftspark Duisburg-Nord und zum LWL-Industriemuseum Zeche Zollern in Dortmund. Der Pass weist außerdem den Weg zu den schönsten Panoramen der Industrielandschaft und zu den bedeutendsten Siedlungen.

Mit der Zeche Ewald in Herten und dem Bochumer Tippelsberg bereichern ab 2011 zwei neue attraktive Standorte das Netzwerk der Ankerpunkte und Panoramen der Route. Ihnen sollten Sie auf Ihrer ganz persönlichen Entdeckungstour besondere Aufmerksamkeit schenken.

Angaben zu Öffnungszeiten, Anfahrten mit PKW und ÖPNV ergänzen den Entdeckerpass, ebenso Infos zum Thema "Route der Industriekultur per Rad". Spezielle Hinweise gibt es für Menschen mit Behinderungen. Und das alles zweisprachig – in Deutsch und Englisch.

Wie funktioniert der "Entdeckerpass"?

Fleißige Entdecker werden belohnt: wer mindestens 15 Standorte besucht und die entsprechenden Stempel in seinem Entdeckerpass gesammelt hat, erhält gegen Vorlage des gestempelten Passes im "Besucherzentrum Ruhr" einen kostenlosen Taschenschirm mit Routenmotiv (nur, solange der Vorrat reicht).Der Entdeckerpass liegt an den Ankerpunkten der Route, in Verkehrsvereinen und Touristikzentralen, Volkshochschulen, Bibliotheken, Radstationen und Bahnhöfen aus und kann auch zugeschickt oder gedownloaded werden.

Atlas der Industriekultur, Ruhrgebiet

Die Route der Industriekultur führt über einen 400 km langen, beschilderten Straßenrundkurs zu den Highlights der Industriekultur des Ruhrgebiets. Ob Hochöfen, Gasometer oder Zechengebäude: Erleben Sie die Faszination und wilde Schönheit dieser einmaligen industriellen Kulturlandschaft. Das Abenteuer Industriekultur bietet jedem etwas.

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Route der Industriekultur per Rad

Die "Route der Industriekultur per Rad", ein Projekt des Regionalverbandes Ruhr (RVR), verbindet Sehenswürdigkeiten aus 150 Jahren Industriegeschichte im Ruhrgebiet. Für den Reisenden ist auch der Weg das Ziel: das Erlebnis Industriekultur als typischer Landschaftseindruck. Deshalb legt dieser Erlebnisführer neben der Darstellung der "Highlights" der Route Industriekultur besonderen Wert auf Erläuterung und Vermittlung der vielfältigen industriellen Standorte entlang der beschriebenen Routen.

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Route der Industriekultur per Rad - 4 Schnuppertouren

Die Faltkarte enthält neben allgemeinen Informationen über die "Route der Industriekultur per Rad" auch vier Schnuppertouren mit Tourenkarten und -beschreibungen. Die Touren eignen sich hervorragend, um die Vielfalt der industriellen Kulturlandschaft in der Metropole Ruhr im wahrsten Sinne des Wortes zu "erfahren" und zu entdecken.

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Schleusenpark Waltrop

Faszinierende Bauwerke der Technik und neu gestaltete Parkanlagen sind die Attraktionen des Schleusenparks Waltrop. Dazu gehören das alte Schiffshebewerk Henrichenburg - heute LWL-Industriemuseum, die Schachtschleuse, das neue Schiffshebewerk, die neue Schleuse, Betriebseinrichtungen und Siedlungen. Das Nebeneinander von Geschichte und Gegenwart der Kanalschifffahrt und der Abstiegsbauwerke ist eingebettet in ein landschaftlich reizvolles Umfeld. Die Besucher sind eingeladen zu einem historischen Spaziergang durch ein Jahrhundert Schleusen- und Hebewerksgeschichte.

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Duisburg: Stadt und Hafen (Themenroute 1)

In Duisburg schlägt das Herz der deutschen Binnenschifffahrt. Die Mündung der Ruhr in den Rhein ist schon historisch ein wichtiger Umschlagplatz. Wenn die Schiffer auch nicht mehr das Leben im größten Binnenhafen Europas bestimmen, ihren Spuren nachzugehen ist ein lebendiges Abenteuer.

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Industrielle Kulturlandschaft Zollverein (Themenroute 2)

Über 140 Jahre lang arbeitete das Bergwerk Zollverein im Norden der Stadt Essen. Als der Betrieb 1847 begann, war es das nördlichste Bergwerk im Ruhrgebiet überhaupt - ein industrieller Pionier der Region. Bis zu 8 000 Bergleute beschäftigte Zollverein, ihre Arbeitsbedingungen waren immer hart und gefährlich.

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Duisburg: Industriekultur am Rhein (Themenroute 3)

Stahl hat die Stadt geprägt, und der bleibt immer noch eine Zukunftsindustrie am Rheinufer. Deswegen beginnt diese Tour auch im "Landschaftspark Duisburg Nord", dessen Herz ein ehemaliges Hüttenwerk ist. Nachts erstrahlt es im Glanz einer Lichtinszenierung, und kulturell geht hier die Post ab.

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Dortmund: Dreiklang Kohle, Stahl und Bier (Themenroute 6)

Der "Dreiklang" von Kohle, Stahl und Bier war einst stolzer Werbeslogan Dortmunds, heute steht er als historisches Leitmotiv über der Themenroute zur Dortmunder Industriegeschichte. Seitdem sich Dortmund ab Mitte des 19. Jahrhunderts zum industriellen Schwerpunkt Westfalens entwickelte, haben Bergbau, Eisen- und Stahlindustrie und die Großbrauereien das Wirtschafts-, aber auch das Alltagsleben in der Stadt nachhaltig geprägt.

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Industriekultur an der Lippe (Themenroute 7)

Die Themenroute "Industriekultur an der Lippe" widmet sich dem Norden des Ruhrgebiets. Dieser vormals ländlich strukturierte Raum wurde erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts von der Industrialisierung erreicht. Seitdem spielt die Lipperegion auch als Trinkwasserlieferant und Erholungsgebiet eine wichtige Rolle für den industriellen Ballungsraum.

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Industriekultur an Volme und Ennepe (Themenroute 9)

Zu den Wurzeln der Industrialisierung des Ruhrgebiets führt diese Themenroute mit Standorten in der Stadt Hagen und im südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis. Industriekultur an Volme und Ennepe, das sind heute nicht mehr die spektakulären Standorte der Schwerindustrie, sondern eher kleinere, deshalb nicht weniger interessante Objekte, häufig eingebettet in eine attraktive Mittelgebirgslandschaft.

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Sole, Dampf und Kohle (Themenroute 10)

Sole, Dampf und Kohle - dies waren die Grundlagen der wirtschaftlichen Entwicklung im östlichen Ruhrgebiet. Auf ihre "Fährte" begibt sich, wer auf der Themenroute 10 die Region erkundet. Obwohl besonders aus der Zeit der frühen Industrialisierung viele Zeugnisse bereits wieder verschwunden sind, gibt es noch zahlreiche interessante Spuren zu verfolgen.

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Frühe Industrialisierung (Themenroute 11)

Das Ruhrgebiet ist eines der größten zusammenhängenden Industriegebiete der Welt, Zentrum von Kohle-, Eisen- und Stahlindustrie, neuer Technologien und einer vielfältigen Kulturszene, eine Region, die sich auch weiterhin im Wandel befindet. Die rasante Entwicklung der letzten 200 Jahre hat die Landschaft vollkommen verändert. Doch wo liegen die Anfänge, wo sind die Wurzeln dieser Entwicklung?

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Kanäle und Schifffahrt (Themenroute 14)

Die Schwerindustrie an der Ruhr brauchte ein Transportsystem für die gigantischen Mengen an Massengütern. Bescheiden hat es mit der Schiffbarmachung der Ruhr im 18. Jahrhundert angefangen. Der Dortmund-Ems-Kanal erschloss 1899 dem Revier die Nordseehäfen; der Rhein-Herne-Kanal (1914) und der Wesel-Datteln-Kanal (1931) sorgten für die Querverbindung zum Rhein.

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Bahnen im Revier (Themenroute 15)

Die Themenroute "Bahnen im Revier" der Route der Industriekultur will Touristen und bahnhistorisch interessierten Besuchern wie Einheimischen die Attraktionen der Eisenbahnen und Straßenbahnen in dieser Region näher bringen. Insgesamt werden in dem handlichen Führer 64 Standorte vorgestellt. Vorangestellt ist eine geraffte Geschichte von 160 Jahren Eisenbahngeschichte im Revier.

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Westfälische Bergbau-Route (Themenroute 16)

Nur noch hier und da drehen sich die Fördergerüste der Bergwerke. Das Revier hat sich gewandelt, aber sein typisches Aussehen nicht gänzlich verloren. Viele bauliche Relikte des Bergbaus sind erhalten geblieben, häufig sorgfältig restauriert und umgenutzt. Es sind gerade die ehemaligen Zechen, welche die Brücke zwischen Gestern und Heute schlagen.

vergriffen

Rheinische Bergbauroute (Themenroute 17)

Erst nachdem der Einsatz der Dampfmaschine für das Abpumpen der Grubenwässer möglich war, konnten die tiefliegenden Kohleschichten im Norden und Westen des Ruhrgebiets erschlossen werden. Und es war Franz Haniel, der einige Jahre später die Zeche Zollverein gründete, wo 1847 der Betrieb begann.

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Unternehmervillen (Themenroute 20)

Die Essener "Villa Hügel" war das Zuhause der Krupps und ist sicher die wichtigste Unternehmervilla des Ruhrgebiets. Das weltbekannte Beispiel lässt meist vergessen, wie viele andere prachtvolle Villen von Unternehmern der langen Liste der Arbeitersiedlungen gegenüberstehen. Lassen Sie sich bezaubern von dem Charme dieser Häuser!

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Industrienatur (Themenroute 24)

"Industrienatur" scheint ein Widerspruch in sich selbst zu sein. Durch die industrielle Tätigkeit wurden im Ruhrgebiet viele Flächen völlig überformt: Wo zuvor Landwirtschaft war, entstanden Zechen, Bergehalden, Stahlwerke und Deponien. Schon als die Werke noch in Betrieb waren, siedelten sich hier und da Pflanzen und Tiere neu an. Nach der Stillegung eroberte die Natur mit rasender Geschwindigkeit die Industriebrachen.

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Kontakt & Infos

RUHR.VISITORCENTER / Besucherzentrum Ruhr
Kohlenwäsche, Schacht XII [A14]
Gelsenkirchener Straße 181
45309 Essen
Telefon: +49 (0)201.2468-10
Telefax: +49 (0)201.2468-242
Route der Industriekultur
Gelsenkirchener Str. 181
45309 Essen
Telefon: +49 (0)201.24 49 89-32

Öffnungszeiten

Winter 1.10. - 31.3.
Montag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr

Sommer 1.4. - 30.9.
Montag bis Sonntag von 10 bis 20 Uhr

Kontakt & Infos

Ruhr Museum
Halle A 14 / Kohlenwäsche
Gelsenkirchener Straße 181
45309 Essen

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Winter 1.10. - 31.3.
Montag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr

Sommer 1.4. - 30.9.
Montag bis Sonntag von 10 bis 20 Uhr

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