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Panoramen bieten Übersichten |
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Westfalenparkbüro
An der Buschmühle 33
44130 Dortmund
Fon 02 31| 50-261 01
Geodaten
51° 29′ 47″ N, 7° 28′ 35″ O
RVR-Geodatenserver
ÖPNV
Vom Hauptbahnhof Dortmund mit der U-Bahn U-45 oder U-49 bis "Westfalenpark"
Turmauffahrt des Fernsehturm
ist an jedem Tag des Jahres
von 10:00 Uhr bis 23:00 Uhr möglich
Turmgastronomie
Florianstrasse 2
44139 Dortmund
Fon 02 31 | 1 38 49 75
Öffnungszeiten Turmrestaurant "Florians"
Di - Fr von 18.00-23.00 Uhr
Sa und So von 15.00 - 23.00 Uhr, warme Küche ab 18.00 Uhr
Öffnungszeiten Turmterrassen
Di - Fr 12.00 - 19.00 Uhr
Sa und So 11.00 - 19.00 Uhr
durchgängig warme Küche
www.Turmrestaurant-Dortmund.de
Die Geschichte des Turms ist eng mit der des Westfalenparks und der ersten Bundesgartenschau 1959 verbunden. Bereits 1885 hatte ein Dortmunder Verein zu Ehren des Kaisers der Stadt Dortmund den "Kaiser-Wilhelm-Hain" geschenkt. Dieser Park sollte allen Dortmundern, und besonders denen ohne eigenen Garten, zur Erholung dienen. Nach dem Zweiten Weltkrieg, inmitten der Aufbauarbeiten, festigte sich in Dortmund der Wille, sich für die Bundesgartenschau zu bewerben, die Zusage erhielt die Stadt für das Jahr 1959. Im Zuge dessen sollte auch ein ausgedehnter Park geschaffen werden. Der altbewährte Kaiser-Wilhelm-Hain, der Buschmühlenpark sowie die Gelände einer Müllkippe und eines wilden Kleingartengebietes wurden zum heutigen "Westfalenpark" zusammengefaßt.
Die Neugestaltung des Westfalenparks sah u.a. auch die Erbauung eines Parkcafes und eines Aussichtsturms vor. Den ausgeschriebenen Wettbewerb gewann der Dortmunder Architekt Will Schwarz, der den Aussichtsturm mit einer rotiernenden Café-Plattform kombinierte. Mit finanzieller Hilfe der Deutschen Bundespost, die den Turm als Richtfunkbetriebsstelle nutzte, und der Firma Hoesch, die Stahl und Zement zur Verfügung stellte, konnte der Turm in elf Monaten erbaut werden. Mit einer Höhe von 220m war er der damals höchste Turm Deutschlands. Ebenfalls das erste seiner Art war das rotierende Café in 150m Höhe, das 120 Menschen Platz bot. Heute beherbergt es das Gourmet-Restaurant "Florians" mit einer Sitzkapazität von 96 Personen. Zwei schnellfahrende Aufzüge bringen die Besucher in weniger als einer Minute zur Aussichtsplattform. Für die Nichtschwindelfreien bieten die Turmterrassen m Erdgeschoß die Möglichkeit zur Einkehr.
Der "Florian" wurde schon während seiner Bauzeit zum Werbeträger und Indentifikationsobjekt der Stadt. Die Namensgebung für den Turm gestaltete sich jedoch schwierig. Trotz eines großen Wettbewerbs gab es lange Zeit keine Einigung über den Namen, es blieb bei Fernmelde- und Aussichtsturm. Erst viele Jahre später wurde das Wahrzeichen Dortmunds "Florian" getauft.
Auch der der Westfalenpark hat viel zu bieten. Außer einem ganzjährigem Kulturprogramm befindet sich in unmittelbarer Nähe des Turms das Kochbuchmuseum und weitere Cafés im Stile der 50er Jahre Architektur.
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