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Schurenbachhalde

Emscherstraße
45329 Essen-Altenessen 
                                              

Geodaten
51° 30′ 43.2″ N, 7° 1′ 4.8″ E
RVR-Geodatenserver
                                              

ÖPNV
Von Essen Hbf mit U-Stadtbahn U11, U17 bis "Karlsplatz", dann mit Bus 173, 183 bis "Kirche Heßlerstr.", von dort Fußweg bis zum Haldenaufgang
                                              

Träger
Regionalverband Ruhr
                                              

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 Faltblatt Industrienatur

Schurenbachhalde

© RIK/ Guntram Walter
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Bis zum Ende der 50er Jahre konnte auf der Zeche Zollverein das bei der Kohleförderung anfallende Bergematerial Untertage nahezu vollständig wieder verfüllt werden. Mit der Mechanisierung der Kohlegewinnung wurde der zunehmende Überschuss an Bergematerial auf die neu errichtete Zentralhalde Schurenbach verbracht. Nach Schliessung der Zeche Zollverein 1986 wurde diese Halde von anderen Bergwerken weiter genutzt. Mit der Installation einer ca. 15 m hohen stählernen Bramme und der Gestaltung der Haldenkuppe durch den Bildhauer Richard Serra im Winter 1998 war die Haldenschüttung abgeschlossen. Seitdem ist die Schurenbachhalde eine von zahlreichen Landmarken in der Emscherregion.

Dieser Standort liegt auch an den Themenrouten
Rheinische Bergbauroute
Mythos Ruhrgebiet
Landmarken-Kunst


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