Was ist die "Route der Industriekultur"?

Das regionale Tourismus-Projekt "Route der Industriekultur" ist ein etwa 400 Kilometer langer Rundkurs durchs Ruhrgebiet. Hochöfen, Gasometer oder Fördertürme prägen bis heute das Gesicht der Metropole Ruhr. Sie sind wichtige Zeugen der 150-jährigen industriellen Vergangenheit des Reviers. Denn die ehemaligen Produktionsstätten – nicht wenige davon stehen unter Denkmalschutz – sind keine Orte wehmütiger Erinnerung, sondern haben sich längst zu "lebendigen" industriekulturellen Räumen und attraktiven Veranstaltungsorten mit touristischer Anziehungskraft entwickelt.

Ankerpunkte

Landschaftspark Duisburg Nord
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Siedlungen

Siedlung Rheinpreussen
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Panoramen

Landmarke Halde Rheinpreussen
Neue Blicke auf alte Orte ... Mehr

News

Simon Dye - Gesang - und Michael Mikolaschek - Piano -

im Schiffshebewerk Henrichenburg am 25. Februar um 19.30 Uhr

Erfinder vom Mittelalter bis heute

Prof. Horst Langer im Gespräch im LWL-Industriemuseum am 23. Februar

Führung: Die Jahrhunderthalle Bochum

Sonntag, 4. März, 15 – ca. 15.45 Uhr

"Carmina Burana" vor dem Hochofen

Eine monumentale Aufführung der "Carmina Burana" ist in Hattingen vom 15. bis 17. Juni geplant.

Familiensonntag mit "Mord im Museum"

Wohlige Schauer, dosierter Nervenkitzel, angeregtes Grübeln und genussvolles Rätselraten: Der Familientag am Sonntag, 26. Februar, bietet ein geballtes Angebot rund um die aktuelle Sonderausstellung "Mord im Museum".

Die Route der Industriekultur ist ein Projekt des Regionalverbandes Ruhr

Ruhr Tourismus

Seien Sie unser Gast! Fragen zu Reisen in die Metropole Ruhr beantwortet die Ruhr Tourismus (RTG)