Aktueller Sachstand (21.11.2014) über die Befahrbarkeit der Radwege des Regionalverbandes Ruhr und weiterer Radwege in der Metropole Ruhr

Liebe Radlerinnen und Radler,

Gut 5 Monate nach dem Sturmtief ELA und den gravierenden Schäden an unserem Wegesystem der Route der Industriekultur per Rad beenden wir heute die wöchentliche Aktualisierung der Mitteilungen über die Befahrbarkeit unserer Wege.

Es gilt weiterhin eine besondere Vorsicht beim Befahren der stark in Mitleidenschaft gezogenen Bahntrassen- und Waldrandwege.

In den Wäldern des Ruhrgebiets ist das Befahren der Radwege auf vielen Strecken auf eigene Gefahr gestattet, weitere Infos: http://www.wald-und-holz.nrw.de/wald-und-holz-nrw/aktuelles-und-presse/aktuelle-meldung/pm/betreten-der-waelder-im-ruhrgebiet-weiterhin-stark-eingeschraenkt-forstamt-ruhrgebiet-passt-waldsp.html

Auszug:

„In Wäldern kommt es immer vor, dass Bäume absterben und irgendwann umfallen, vom Wind schief gestellt werden oder dicke, tote Äste in den Baumkronen hängen, die jederzeit herunterfallen können. Dies sind also für den Wald typische Gefahren. Wurde ein Wald von einem Sturm wie ELA getroffen, können solche Gefahren noch Monate bis Jahre nach dem Sturm gehäuft auftreten. Waldbesucher sollten daher immer besonders wachsam sein, wenn Sie von ELA getroffene Wälder betreten. Auch scheinbar unlösbar ineinander verhakte  Bäume, können sich plötzlich lösen und in Sekundenschnelle zu Boden fallen. Ein Ausweichen ist dann nicht mehr möglich. Das gleiche gilt für aus der Krone herabfallende Äste. Aus diesem Grund sollte das Wegegebot unbedingt beachtet werden, da hier die Gefahren je nach Waldgebiet deutlich geringer sind.“