Eine der ältesten Siedlungen im Ruhrgebiet ist die ab 1868 für die Arbeiter der Zeche Alma erbaute Kolonie Ottilienaue. Durch den starken Widerstand der Bewohner gegen den 1972 beabsichtigten Abriß erlangte die Siedlung Bekanntheit. Gelsenkirchen wurde zum Zentrum der Bürgerinitiativen gegen den Abriß von Arbeitersiedlungen im Revier. 1976 fand hier der Kongreß zur Erhaltung von Arbeitersiedlungen statt. Das Engagement hat sich gelohnt, die meisten der Siedlungen - und auch Flöz Dickebank - blieben erhalten.
Dieser Standort liegt auch an den Themenrouten
Westfälische Bergbauroute
Arbeitersiedlungen
Virchowstraße/ Flöz Sonnenschein
45886 Gelsenkirchen-Ückendorf
Geodaten
RVR-Geodatenserver
ÖPNV
Von Gelsenkirchen Hbf (U-Stadtbahn-Ebene) mit Straßenbahn 302
bis "Stephanstraße"
PKW
A 40 Anschlussstelle "Bochum Wattenscheid West" (29), Berliner Straße Richtung Gelsenkirchen-Zentrum, Lyrenstraße, links Ückendorfer Straße, links Bochumer Straße bis Flöz Dickebank