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Besucherzentren sind Treffpunkte für Informationen über die Route |
Halle A 14 / Kohlenwäsche
Gelsenkirchener Straße 181
45309 Essen
Fon 02 01 | 24 68 10
besucherzentrum (at) zollverein.de
Route der Industriekultur
Fon 02 01 | 24 49 89 32
info (at) route-industriekultur.de
Öffnungszeiten
Mo - So 10 - 20 Uhr
Geodaten
51° 29' 11" N, 7° 2' 40" O
RVR-Geodatenserver
Ruhr Museum
Halle A 14 / Kohlenwäsche
Gelsenkirchener Straße 181
45309 Essen
Fon 0201 | 8 84 52 00
www.ruhrmuseum.de/
Mo - So 10 bis 19 Uhr
Portal der Industriekultur
Mo - So 10 bis 19 Uhr
Für Ihre Reise auf der Route der Industriekultur bietet Ihnen das Besucherzentrum der Route Industriekultur auf der Zeche Zollverein eine große Zahl von Publikationen, die Sie hier über den RVR Shop bestellen können.
Alle Themenrouten finden Sie auch im Netz hier.
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Atlas der Industriekultur, Ruhrgebiet Die Route der Industriekultur führt über einen 400 km langen, beschilderten Straßenrundkurs zu den Highlights der Industriekultur des Ruhrgebiets. Ob Hochöfen, Gasometer oder Zechengebäude: Erleben Sie die Faszination und wilde Schönheit dieser einmaligen industriellen Kulturlandschaft. Das Abenteuer Industriekultur bietet jedem etwas. zum Shop |
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Route der Industriekultur per Rad Die "Route der Industriekultur per Rad", ein Projekt des Regionalverbandes Ruhr (RVR), verbindet Sehenswürdigkeiten aus 150 Jahren Industriegeschichte im Ruhrgebiet. Für den Reisenden ist auch der Weg das Ziel: das Erlebnis Industriekultur als typischer Landschaftseindruck. Deshalb legt dieser Erlebnisführer neben der Darstellung der "Highlights" der Route Industriekultur besonderen Wert auf Erläuterung und Vermittlung der vielfältigen industriellen Standorte entlang der beschriebenen Routen. zum Shop |
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Schleusenpark Waltrop Faszinierende Bauwerke der Technik und neu gestaltete Parkanlagen sind die Attraktionen des Schleusenparks Waltrop. Dazu gehören das alte Schiffshebewerk Henrichenburg - heute LWL-Industriemuseum, die Schachtschleuse, das neue Schiffshebewerk, die neue Schleuse, Betriebseinrichtungen und Siedlungen. Das Nebeneinander von Geschichte und Gegenwart der Kanalschifffahrt und der Abstiegsbauwerke ist eingebettet in ein landschaftlich reizvolles Umfeld. Die Besucher sind eingeladen zu einem historischen Spaziergang durch ein Jahrhundert Schleusen- und Hebewerksgeschichte. zum Shop |
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Duisburg: Stadt und Hafen (Themenroute 1) In Duisburg schlägt das Herz der deutschen Binnenschifffahrt. Die Mündung der Ruhr in den Rhein ist schon historisch ein wichtiger Umschlagplatz. Wenn die Schiffer auch nicht mehr das Leben im größten Binnenhafen Europas bestimmen, ihren Spuren nachzugehen ist ein lebendiges Abenteuer. zum Shop |
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Industrielle Kulturlandschaft Zollverein (Themenroute 2) Über 140 Jahre lang arbeitete das Bergwerk Zollverein im Norden der Stadt Essen. Als der Betrieb 1847 begann, war es das nördlichste Bergwerk im Ruhrgebiet überhaupt - ein industrieller Pionier der Region. Bis zu 8 000 Bergleute beschäftigte Zollverein, ihre Arbeitsbedingungen waren immer hart und gefährlich. zum Shop |
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Duisburg: Industriekultur am Rhein (Themenroute 3) Stahl hat die Stadt geprägt, und der bleibt immer noch eine Zukunftsindustrie am Rheinufer. Deswegen beginnt diese Tour auch im "Landschaftspark Duisburg Nord", dessen Herz ein ehemaliges Hüttenwerk ist. Nachts erstrahlt es im Glanz einer Lichtinszenierung, und kulturell geht hier die Post ab. zum Shop |
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Oberhausen: Industrie macht Stadt (Themenroute 4) Ist das Ruhrgebiet als Stadtlandschaft durch die Montanindustrie entstanden, so gilt dies für Oberhausen in geradezu idealtypischer Weise. Nach dem Bau der Eisenbahn und der Entdeckung von Kohlenvorkommen entstand in kurzer Zeit eine neue Stadt in einer bis dahin kaum besiedelten Gegend. Gleichzeitig ist die Entwicklung Oberhausens eng verbunden mit einem einzigen Unternehmen, der Gutehoffnungshütte (GHH). zum Shop |
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Dortmund: Dreiklang Kohle, Stahl und Bier (Themenroute 6) Der "Dreiklang" von Kohle, Stahl und Bier war einst stolzer Werbeslogan Dortmunds, heute steht er als historisches Leitmotiv über der Themenroute zur Dortmunder Industriegeschichte. Seitdem sich Dortmund ab Mitte des 19. Jahrhunderts zum industriellen Schwerpunkt Westfalens entwickelte, haben Bergbau, Eisen- und Stahlindustrie und die Großbrauereien das Wirtschafts-, aber auch das Alltagsleben in der Stadt nachhaltig geprägt. zum Shop |
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Erzbahn-Emscherbruch (Themenroute 8) Die Route der Industriekultur führt über einen 400 km langen, beschilderten Straßenrundkurs zu den Highlights der Industriekultur des Ruhrgebiets. Ob Hochöfen, Gasometer oder Zechengebäude: Erleben Sie die Faszination und wilde Schönheit dieser einmaligen industriellen Kulturlandschaft. Das Abenteuer Industriekultur bietet jedem etwas. zum Shop |
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Industriekultur an Volme und Ennepe (Themenroute 9) Zu den Wurzeln der Industrialisierung des Ruhrgebiets führt diese Themenroute mit Standorten in der Stadt Hagen und im südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis. Industriekultur an Volme und Ennepe, das sind heute nicht mehr die spektakulären Standorte der Schwerindustrie, sondern eher kleinere, deshalb nicht weniger interessante Objekte, häufig eingebettet in eine attraktive Mittelgebirgslandschaft. zum Shop |
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Sole, Dampf und Kohle (Themenroute 10) Sole, Dampf und Kohle - dies waren die Grundlagen der wirtschaftlichen Entwicklung im östlichen Ruhrgebiet. Auf ihre "Fährte" begibt sich, wer auf der Themenroute 10 die Region erkundet. Obwohl besonders aus der Zeit der frühen Industrialisierung viele Zeugnisse bereits wieder verschwunden sind, gibt es noch zahlreiche interessante Spuren zu verfolgen. zum Shop |
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Frühe Industrialisierung (Themenroute 11) Das Ruhrgebiet ist eines der größten zusammenhängenden Industriegebiete der Welt, Zentrum von Kohle-, Eisen- und Stahlindustrie, neuer Technologien und einer vielfältigen Kulturszene, eine Region, die sich auch weiterhin im Wandel befindet. Die rasante Entwicklung der letzten 200 Jahre hat die Landschaft vollkommen verändert. Doch wo liegen die Anfänge, wo sind die Wurzeln dieser Entwicklung? zum Shop |
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Geschichte und Gegenwart der Ruhr (Themenroute 12) Das Aquarius Wassermuseum in Mülheim ist Zentrum einer Reise "Von der Mündung an die Quelle", die sich mit dem Fluss beschäftigt, der der ganzen Region ihren Namen gab. Die Ruhr dient als Wasser- und Energiespender und war für die frühe Industrialisierung als Schifffahrtsweg unverzichtbar. zum Shop |
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Kanäle und Schifffahrt (Themenroute 14) Die Schwerindustrie an der Ruhr brauchte ein Transportsystem für die gigantischen Mengen an Massengütern. Bescheiden hat es mit der Schiffbarmachung der Ruhr im 18. Jahrhundert angefangen. Der Dortmund-Ems-Kanal erschloss 1899 dem Revier die Nordseehäfen; der Rhein-Herne-Kanal (1914) und der Wesel-Datteln-Kanal (1931) sorgten für die Querverbindung zum Rhein. zum Shop |
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Bahnen im Revier (Themenroute 15) Die Themenroute "Bahnen im Revier" der Route der Industriekultur will Touristen und bahnhistorisch interessierten Besuchern wie Einheimischen die Attraktionen der Eisenbahnen und Straßenbahnen in dieser Region näher bringen. Insgesamt werden in dem handlichen Führer 64 Standorte vorgestellt. Vorangestellt ist eine geraffte Geschichte von 160 Jahren Eisenbahngeschichte im Revier. zum Shop |
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Westfälische Bergbau-Route (Themenroute 16) Nur noch hier und da drehen sich die Fördergerüste der Bergwerke. Das Revier hat sich gewandelt, aber sein typisches Aussehen nicht gänzlich verloren. Viele bauliche Relikte des Bergbaus sind erhalten geblieben, häufig sorgfältig restauriert und umgenutzt. Es sind gerade die ehemaligen Zechen, welche die Brücke zwischen Gestern und Heute schlagen. zum Shop |
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Rheinische (Themenroute 17) Erst nachdem der Einsatz der Dampfmaschine für das Abpumpen der Grubenwässer möglich war, konnten die tiefliegenden Kohleschichten im Norden und Westen des Ruhrgebiets erschlossen werden. Und es war Franz Haniel, der einige Jahre später die Zeche Zollverein gründete, wo 1847 der Betrieb begann. zum Shop |
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Arbeitersiedlungen (Themenroute 19) Im Verlauf seiner Entwicklung zog das Land zwischen Ruhr und Lippe über Jahrzehnte hinweg Tausende von Arbeitskräften von nah und fern an. Um Arbeitskräfte anzuwerben und einen festen, sesshaften Belegschaftsstamm heranzubilden, legten Zechen und Industrieunternehmen "Kolonien" an. zum Shop |
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Unternehmervillen (Themenroute 20) Die Essener "Villa Hügel" war das Zuhause der Krupps und ist sicher die wichtigste Unternehmervilla des Ruhrgebiets. Das weltbekannte Beispiel lässt meist vergessen, wie viele andere prachtvolle Villen von Unternehmern der langen Liste der Arbeitersiedlungen gegenüberstehen. Lassen Sie sich bezaubern von dem Charme dieser Häuser! zum Shop |
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Brot, Korn und Bier (Themenroute 21) Diese Tour sollten Sie nicht nur als Reise in die Geschichte, sondern auch als Ausflug zu den Genüssen regionaler Produkte entdecken! Die Themenroute 21 der Route der Industriekultur führt zu den vor- , früh- und hochindustriellen Standorten der Nahrungsmittelbranche mit sehr unterschiedlichen Objekten. zum Shop |
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Industrienatur (Themenroute 24) "Industrienatur" scheint ein Widerspruch in sich selbst zu sein. Durch die industrielle Tätigkeit wurden im Ruhrgebiet viele Flächen völlig überformt: Wo zuvor Landwirtschaft war, entstanden Zechen, Bergehalden, Stahlwerke und Deponien. Schon als die Werke noch in Betrieb waren, siedelten sich hier und da Pflanzen und Tiere neu an. Nach der Stillegung eroberte die Natur mit rasender Geschwindigkeit die Industriebrachen. zum Shop |