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Halde Hoheward / Hoppenbruch

Ewaldstraße /
Im Emscherbruch
45699 Herten-Süd
www.landschaftspark-
emscherbruch.de

                                              

Geodaten
51° 34′ 1.2″ N, 7° 10′ 1.2″ O
RVR-Geodatenserver
Standort bei Google Maps
                                              

ÖPNV
ab Wanne-Eickel Hbf oder Marl-Mitte mit dem SB27, Haltestelle "Bergwerk Ewald 1/2" oder ab Reckling- hausen Hbf oder GE Buer Rathaus mit dem Bus SB23 bis Haltestelle "Schlägel-und-Eisen-Str.", dann mit dem Bus SB27 Richtung Wanne-Eickel Hbf bis Haltestelle "Bergwerk Ewald 1/2" oder ab Gelsenkirchen- Buer Rathaus oder Recklinghausen-Süd Bf mit dem Bus 210 Richtung Herten bis Haltestelle "Neue Horizonte" oder ab Herten- Mitte Richtung Recklinghausen-Süd mit dem Bus 243 bis Haltestelle "Neue Horizonte" (Linie von Oer-Erkenschwick, Berliner Platz)
                                              

Zugang Ost:
Herten, Herner Straße (Parkplatz neben dem Haus Nr. 198) oder Herten, Am Handweiser

Zugang über Stadtteilpark Recklinghausen- Hochlarmark bzw. Drachenbrücke:
Recklinghausen, Karlstraße (Parkplätze hinter den DSK-Gebäuden, Karlstraße 53 und Karlstraße Höhe Robertstraße)

Zugang West:
Herten, Marie-Curie-Straße
                                              

Träger
Regionalverband Ruhr

Themenroute 18 - Chemie, Glas und Energie

Halde Hoppenbruch

© RIK/ Guntram Walter
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Seit den 60er Jahren wurde im Haldenbau des Ruhrbergbaus versucht, die Landschaftsmarken setzenden Abraumhalden als "ansprechende" Landschaftsbauwerke zu gestalten. "Windkraftanlage und Landschaftsbauwerk Hoppenbruch" bieten heute eine Reihe von Möglichkeiten für Freizeitaktivitäten. Die mit Schwarzkiefern begrünte Halde winden sich breite bequeme Serpentinen hinauf, ideal zum Joggen, Radeln und für Spaziergänge. Nicht nur vom Gipfelpunkt der 70 m hohen Halde am Fuße des großen Windrades hat man eine weite Sicht über die umliegende Zechen- und Haldenlandschaft.

Der erste Spatenstich zum Bau der Windkraftanlage mit einer Nabenhöhe von 67 m wurde am 20. Juni 1997 vollzogen und bereits am 11. Oktober konnte sie in Betrieb gehen. Für das 15 m breite und 2,10 m tiefe Fundament wurden 300 m² Beton und 24 t Baustahl verarbeitet. Darauf wurde der 113 t schwere Turm aus 4 Segmenten errichtet. An der 99 t schweren Gondel ist der Rotor (ein Luvläufer mit aktiver Blattverstellung) mit einem Durchmesser von 66 m angebracht. Die Windenergieanlage mit einer Nennleistung von 1,5 Megawatt erzeugt jährlich ca. 3 Mio. Kilowatt-Stunden, ausreichend für 800 Haushalte. 300 Hertener Büger haben durch finanzielle Beteiligung an der Anlage ihr Engagement für saubere regenerative Energie zum Ausdruck gebracht. Acht Skulpturen auf der Halde dienen als Informationsträger, zudem werden über ein Außendisplay aktuelle Angaben der Windenergieanlage angezeigt.

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