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Diese Themenroute gibt es auch als Broschüre im Online Shop des RVR.

     

Kokerei Hansa

Stiftung Industriedenkmal- pflege und Geschichtskultur
Emscherallee 11
44369 Dortmund
Fon 02 31 | 93 11 22 33
www.industriedenkmal-stiftung.de
                                              

Geodaten
51° 32' 22" N, 7° 24' 51" O
RVR-Geodatenserver
                                              

ÖPNV
Von Dortmund Hbf
(U-Stadtbahn-Ebene) mit Stadtbahn U47 Richtung Westerfilde bis "Parsevalstraße", dann ca. 5 Minuten Fußweg
                                              

Öffnungszeiten
April bis Oktober:
Di -  So 10-18 Uhr
November bis März:
Di- So 10-16 Uhr
                                              

Führungen
Alle Angaben zum umfangreichen Führungs- programm finden Sie hier.
                                              

Download
Faltblatt Industrienatur
                                              

Aktuelle Veranstaltungen finden Sie in route aktuell.
                                              

Allgemeine Hinweise für den Besuch im Rollstuhl Allgemeine Hinweise für blinde und sehbehinderte Gäste
Hinweise für Besucher mit Behinderung finden Sie hier:
                                              

Themenroute 24 - Industrienatur

Kokerei Hansa Dortmund

Die ab 1927 nach Plänen des Architekten von Stegemann und Stein in unmittelbarer Nachbarschaft zur Zeche Hansa errichtete Grosskokerei Hansa diente der Versorgung des Hüttenwerkes der Dortmunder Union. Ihre Errichtung war Teil einer grossen Modernisierungswelle der 1926 gegründeten Vereinigten Stahlwerke AG, zu der auch die Dortmunder Union gehörte. Markant für die Kokerei Hansa ist die Trennung und Aufreihung der Koksofenbatterien und chemischen Fabrikationsanlagen in zwei "Straßen". Von 1986 bis 1992 wurde die Kokerei schrittweise stillgelegt und in Teilbereichen unter Denkmalschutz gestellt. Heute befindet sich die Anlage im Besitz der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur, welche hier auch ihren Geschäftssitz hat. Aus dem Reich der Botanik haben sich in den letzen Jahren Erstankömmlinge aus Süd- und Osteuropa hier niedergelassen, wie z.B. der durchdringend nach Hustensaft riechende Alant.

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